Mischna
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Talmud zu Avodah Zarah 5:12

הַלּוֹקֵחַ כְּלֵי תַשְׁמִישׁ מִן הַגּוֹי, אֶת שֶׁדַּרְכּוֹ לְהַטְבִּיל, יַטְבִּיל. לְהַגְעִיל, יַגְעִיל. לְלַבֵּן בָּאוּר, יְלַבֵּן בָּאוּר. הַשַּׁפּוּד וְהָאַסְכְּלָה, מְלַבְּנָן בָּאוּר. הַסַּכִּין, שָׁפָהּ וְהִיא טְהוֹרָה:

Wenn man einem Nichtjuden [Ess-] Utensilien wegnimmt, [(nur mit Blei beschichtete Metallutensilien oder Steingututensilien (und Glaswaren sind wie Metallwaren)] —Was nicht eingetaucht werden soll, dh ein Gefäß, das durch Eintauchen rituell sauber gemacht werden kann und für das kein anderes Verfahren erforderlich ist (wie bei Verwendung mit "Kälte"), sollte in eine koschere Mikwe eingetaucht werden das Eintauchen von Frauen und sein Eintauchen erlaubt es (zur Verwendung)]. (Was ist nicht zu reinigen) (durch Eintauchen in kochendes Wasser) [wie Kessel und Metallplatten, die mit "heiß" verwendet werden] sollte [in kochendem Wasser] gespült werden. Sie werden in einen Kessel mit kochendem Wasser gestellt und dort etwas stehen gelassen. Dies, nachdem ihr Rost geschrubbt und entfernt wurde, wonach sie in eine Mikwe eingetaucht werden, die zum Eintauchen von Frauen koscher ist, und sie sind (zur Verwendung) zugelassen]. (Was wird nicht gebrannt) (weiß erhitzt) [dh Utensilien, die für trockene Dinge verwendet werden], wie ein Spieß und ein Grill, sollten gebrannt werden [bis sie Funken abgeben, wonach sie eingetaucht sind und sind erlaubt (zur Verwendung)]. Ein Messer—Shafah und es ist (rituell) sauber. [Er steckt es zehnmal in harte Erde, wenn es keine Depressionen hat, und er kann damit "kalt" essen; oder er schärft es mit seinem Schleifstein und er kann sogar "heiß" damit essen. Wenn es Depressionen hat, "feuert" er sie. Und alle von ihnen (die oben genannten)— wenn er sie benutzt hat, bevor er sie gekocht oder gebrannt oder eingetaucht hat (jeweils) — es (dh was er mit ihnen verarbeitet hat) ist erlaubt.]

Jerusalem Talmud Orlah

In a baraita26The baraita as stated here is not found in any other source except the Yerushalmi parallels Pesaḥim 28c, Avodah Zarah 45b. In Mekhilta Mišpaṭim 19; quoted in Babli Pesaḥim22b, Qiddušin 56b, Baba Qama 41a the text explicitly notes that, since “its meat shall not be eaten” is included in the statement of the sentence to be passed by the court, only after judgment is rendered does slaughter become ineffective. This may also be the rule implied by the Yerushalmi Targum to Ex. 21:28: וְלָא יִתְנְכַס לְמֵיכוּל יַת בִּשְׂרֵיהּ “it should not be slaughtered to make its flesh edible.” Since the Babli follows R. Eleazar, no discussion of the prohibition of usufruct is necessary. one disagrees with Rebbi Joḥanan: “What does one understand from what has been said (Ex. 21:28): ‘The ox shall certainly be stoned’? Do we not know that its meat is forbidden as food27As carcass meat.? Then why does the verse say, ‘its meat shall not be eaten’? To tell you that just as it is forbidden as food so it is forbidden for usufruct.” What does Rebbi Joḥanan do with this? He explained it if the owners slaughtered it before sentence was pronounced28This statement directly contradicts the position of the Babli. R. Yoḥanan will hold that the prescriptive commandment to stone the ox after judgment has been passed automatically makes any slaughter invalid; that would not need a proof from the verse..
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